Review: Gespensterjäger von Cornelia Funke

Nicht mehr lange und ich ziehe um in die USA. Daher möchte ich in den nächsten Wochen noch ein paar Deutsche Bücher vorstellen. Und los gehts…

Es fing alles an, als Tom in den Keller gehen musste um Saft zu holen.
Zuerst zerplatzte eine Glühbirne. Außerdem war der Boden ungewöhnlich klebrig. Auf einmal spürte Tom eine kalte Hand auf seinem Rücken. Er drehte sich um und blickte direkt in die giftgrünen Augen eines glitschigen Gespenstes. Tom bekam den Schreck seines Lebens. Er machte sofort kehrt und rannte nach oben.

Natürlich glaubte ihm seine Familie die Geschichte nicht, nur Oma. Sie wusste viel über Geister.
Oma empfahl ihm, ihre Freundin und Gespensterjägerin Hedwig Kümmelsaft.

Tom traf sich mit Hedwig und beschrieb ihr den Tatort und das Gespenst genau. Sie war sich sicher, dass es sich um ein MUG (ein Mittelmäßig Unheimliches Gespenst) handelte. Gott sei Dank ein harmloser Geist. Zusammen machen sich die beiden auf den Weg den Fall zu lösen und das Gespenst zu vertreiben.  Tom wird zum Geisterjäger-Assistenten ernannt. Und sie bekommen noch Hilfe von unerwarteter Seite.

Das Gespenst in Toms Keller soll nur ihr erster gemeinsamer Fall werden. Im Buch findet ihr noch drei weitere spannende Geschichten mit den Geisterjägern.

Was mochte ich an diesem Buch?
Ich mochte dieses Buch, weil es sehr spannend aber nicht zu gruselig war und weil es gleich vier Geschichten in einem Buch gibt. 

Für wen ist das Buch geeignet?
Ab der dritten Klasse kann man das Buch gut lesen.

Rating: 9/10

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